No evidence of oxidative stress after a triathlon race in highly trained competitors

18 Probanden dieser Untersuchung nahmen an einem Langstrecken-Triathlon teil, die restlichen nicht. 48 Stunden vor dem Wettkampf und bis zum 4. Tag danach wurden Blutproben entnommen. Unmittelbar nach dem Wettkampf stieg der Myoglobinspiegel an. Die Konzentrationen von Methämoglobin, Disulfid-Glutathion (GSSG) und thiobarbitaler reaktiver Substanzen veränderten sich nach dem Wettkampf nicht signifikant. Obwohl der Wettkampf eine Entzündungsreaktion ausköste, nachgewiesen durch die Veränderungen in den Neopterinspiegeln und Leukozytenwerten, lag kein nachfolgender oxidativer Stress vor. Die GSH-Basalwerte korrelierten signifikant mit dem Trainingsumfang im Radfahren und der VO2max. Muskelschädigung kann ohne Nachweis von oxidativen Stress oder oxidativer Schädigung auftreten. Es wird geschlußfolgert, daß das Ausmaß der Verbesserung des antoxidativen Abwehrsystems von der Trainingsbelastung abhängt. Die Triathleten erlitten wegen ihres Trainingsstatus keine oxidative Schädigung nach Beendigung eines Langstrecken-Triathlon.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:International Journal of Sports Medicine
Language:English
Published: 1997
Edition:Stuttgart 18(1997)3, S. 186 - 190, 2 Abb., 3 Tab., 29 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate