Wissenschaft & Praxis vereint Teil 2: Differenzielles Lernen im Techniktraining
Im Trainerbrief 01/2017 habe ich Trainingsempfehlungen und -beispiele für das Techniktraining mit differenziellem Lernansatz gegeben. Im vorliegenden zweiten Artikel möchte ich auf theoretische Hintergrundinformationen eingehen, welche verdeutlichen sollen, weshalb diese Form des Techniktrainings beim Menschen positive Auswirkungen haben kann. Praktische Konsequenzen für das Training sollen am Ende diesen Artikel abrunden. Dadurch sollte jeder Trainer wissen und verstehen, was diese Form des Trainings bedeutet, welche Ziele damit verfolgt werden, was Vorteile dieser Trainingsmethodik sind und wie man es anwenden kann. Eines sei an dieser Stelle gleich erwähnt, es handelt sich um kein Zaubertraining oder eine Form des Trainings, welche mehr Erfolg
garantiert. Ein Trainer hält lediglich eine alternative Trainingsmethodik für seine Spieler bereit, um dem "ganzheitlichen Lehransatz" zu entsprechen und somit Spieler anzusprechen, welche auf diese Trainingsform positiv adaptieren (anpassen). Außerdem werden dadurch jegliche gewonnenen Bewegungserfahrungen, für zukünftiges Umlernen von Schlag- und Beinarbeitstechniken deutlich erleichtert. Dies ist empirisch eindeutig belegt. Ich wünsche dem Leser nun viel Spaß beim Erforschen dieser Trainingsform und seinem wissenschaftlichen Hintergrund. Autorreferat
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| Schlagworte: | |
|---|---|
| Notationen: | Spielsportarten |
| Tagging: | differenzielles Lernen |
| Veröffentlicht in: | Trainerbrief |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2017
|
| Heft: | 2 |
| Seiten: | 16-22 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | mittel |