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Variables oder monotones Fertigkeitstraining zur Optimierung sporttechnischer Fähigkeiten - eine Vergleichsstudie in der Sportart Tischtennis am Beispiel des Vorhandaufschlags

In den letzten Jahren haben sich in der Trainingswissenschaft zwei grundlegend kontroverse Lehransätze herausgebildet- "motor approach" und "action approach". Zentraler Diskussionspunkt war dabei die Frage, auf welchem Wege sporttechnische Fertigkeiten im langfristigen Trainingsprozess trainiert werden müssen. Schwerpunkt dieser Studie war der Vergleich beider Lehransätze speziell in der Sportart Tischtennis, um Veränderungen hinsichtlich der Trainingsleistung und nachhaltiger Transfereffekte vom Training in den Wettkampf zu überprüfen. Die Ergebnisse zeigen eine größere Effektivität des variablen Übens ("action app-roach") gegenüber dem monotonen ("motor approach"). Besonders in den Spielsportarten, wie zum Beispiel im Tischtennis, wird seit längerem kontrovers diskutiert, wie sporttechnische Fertigkeiten im langfristigen Trainingsprozess trainiert werden müssen, um sie auch im sportlichen Wettkampf effektiv einsetzen zu können. Auf der einen Seite steht "motor approach" für ein monotones Wiederholen vorgegebener Idealbewegungen, um diese ein-zuschleifen und zu automatisieren. Dem gegenüber steht die Auffassung des "action approach" für ein selbstständiges Finden individuell optimaler Bewegungen über stetig variiertes Üben.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Spielsportarten
Veröffentlicht in:Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Lehmanns Media 2010
Jahrgang:51
Heft:1
Seiten:150-154
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch