Isokinetic testing and training in tennis

(Isokinetisches Testen und Training im Tennis)

Der Überblicksartikel verfügbarer Literatur zur isokinetischen Muskelleistung von Tennisspielern verweist auf selektive Kraftentwicklung undMuskelanpassungen infolge der spezifischen Belastungen im Tennis. Wiederholtes Tennisspiel bewirkt muskuläre Dysbalancen, die zu Verletzungen und negative Leitungsbeeinträchtigungen führen können. Eine signifikant größere Kraft wurde durchweg im dominanten Arm des Tennispielers gemessen und zwar bei den internen Schulterrotatoren, -flexoren und - extensoren, Handgelenkflexoren und -extensoren sowie den Unterarmpronatoren. Keine bilaterale Unterschiede traten in der externen Rotationskraft der Schulter auf. Symmetrische Kraft wurde bei der Quadrizeps- und ischiokrurialen Muskulatur der unteren Extremität gemessen. Muskuläre Dysbalancen zeigten sich im Oberkörper und in der Schulter.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Naturwissenschaften und Technik Spielsportarten
Veröffentlicht in:Isokinetics in human performance
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2000
Ausgabe:Champaign: Human Kinetics, 2000. - S. 358 - 377:2 Abb., 5 Tab., 51 Lit.
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel