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Sportpsychologische Betreuung der A- und B-Kader-Athleten des Deutschen Schwimmverbands - Fachsparte Wasserspringen in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Peking

Im Beitrag wird die sportpsychologische Betreuung der Deutschen Nationalmannschaft im Wasserspringen auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking beschrieben und diskutiert. Im ersten Teil des Beitrags werden organisatorische Rahmenbedingungen beschrieben. Chronologisch begann die Zusammenarbeit mit der Nationalmannschaft zunächst mit einer A-Kader-Athletin. Dieser Einzelfall wird näher dargestellt und die Intervention beschrieben. Es erfolgte dann die Ausweitung der Zusammenarbeit auf die gesamte Nationalmannschaft. Meine Arbeit vor Ort war im Wesentlichen durch Briefing, Debriefing und Rebriefing geprägt. Dabei kam in einem Fall auch eine spezifische Form des Debriefing, nämlich eine Critical Incident Stress Management Intervention zum Einsatz. Dieser Einsatz wird kurz umrissen und in Verbindung mit Debriefing-Maßnahmen allgemeiner diskutiert. Der Beitrag endet mit einer kurzen Zusammenfassung sowie mit einem Ausblick.
© Copyright 2009 BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2008/09. Veröffentlicht von Bundesinstitut für Sportwissenschaft. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften Ausdauersportarten Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2008/09
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Bonn Bundesinstitut für Sportwissenschaft 2009
Online-Zugang:http://www.bisp.de/nn_113306/SharedDocs/Downloads/Publikationen/Jahrbuch/Jb__200809__Artikel/Stoll__321,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Stoll_321.pdf
Seiten:321-328
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch