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Möglichkeiten zur Unterstützung des Lernfortschrittes durch Visualisierung biomechanischer Simulationsergebnisse im Wasserspringen

Im Wasserspringen werden sporttechnische Leitbilder in der Form von sogenannten "individuellen Technikmodellen" (ITM) biomechanisch begründet. Dabei werden bei der Simulation am Modell die spezifischen, auf den Sprung gerichteten, individuellen Leistungsvoraussetzungen berücksichtigt. Die Überführung der leistungsbestimmenden biomechanischen Parameter des Sprungs in die Bewegungsausführung bedarf einer guten Bewegungsvorstellung. Die traditionellen Abbildungen der ITM widerspiegeln "Momentaufnahmen" der Zielbewegung. Neue wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse und Verfahren ermöglichen es nunmehr, die Technikleitbilder um die dynamische Komponente zu erweitern. Ihre unmittelbare Anwendung im Trainingsprozess bietet die Möglichkeit, direkt zur Präzisierung der Bewegungsvorstellung des Springers durch sofortigen Soll-Ist-Vergleich beizutragen. Damit wird der Lernfortschritt unterstützt.
© Copyright 2004 Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft. Meyer & Meyer Verlag. Veröffentlicht von Meyer & Meyer. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft technische Sportarten Naturwissenschaften und Technik
Veröffentlicht in:Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Aachen Meyer & Meyer 2004
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/sponet/010293.pdf
Jahrgang:11
Heft:1
Seiten:84-96
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch