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Ergebnisse des Techniktrainings im Wasserspringen unter besonderer Berücksichtigung der mentalen Bewegungsrepräsentation

Da im Wasserspringen die Bewegungsgüte zugleich Gegenstand der subjektiven Bewertung ist, sind die differenzierten kognitiven Anforderungen an den Sportler bei den überwiegend komplizierten Bewegungsstrukturen besonders hoch. Es ist eine anerkannte Tatsache, dass es notwendig und nützlich ist, im Lernprozess nicht nur die äußerlich wahrnehmbare Bewegung zu erfassen (Köthe et al., 2003). Vielmehr ist es lohnend, die Bewegungsanalyse mit dem subjektiv psychischen Erleben des Sportlers zu koppeln. Ziel dieser Studie ist es, den Lernprozess bezüglich der Entwicklung einer dem individualisierten Leitbild entsprechenden mentalen Repräsentation zu optimieren, indem Veränderungen und Wechselwirkungen zwischen dem mentalen und dem motorischen Lernen objektiviert werden.
© Copyright 2010 Biomechanik Grundlagenforschung und Anwendung: Symposium der dvs-Sektion Biomechanik vom 3.-4. April 2009 in Tübingen. Veröffentlicht von Czwalina. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft technische Sportarten
Veröffentlicht in:Biomechanik Grundlagenforschung und Anwendung: Symposium der dvs-Sektion Biomechanik vom 3.-4. April 2009 in Tübingen
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Hamburg Czwalina 2010
Schriftenreihe:Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 197
Seiten:154-160
Dokumentenarten:Buch
Level:mittel