Kinetic and temporal patterns of three types of vertical jump among elite international divers

Bei einer verbessertenSprungfähigkeit hat der Wasserspringer mehr Zeit in der Luft und so mehr Möglichkeiten der Kontrolle und einer höheren Bewertung. Auf einer tragbaren Kraftplattform führte eine Gruppe internationaler Elitewasserspringer (12 Männer, 17 Frauen aus den USA, Kazachstan, Deutschland und Russland, alles ehemalige Teilnehmer, Finalisten oder Medaillengewinner von OS und WM) drei verschiedene Sprünge aus: 1. einen eingeschränkten Sprung mit Ausholbewegung/Kniewinkel 110°/, 2. einen Sprung mit Ausholbewegung und 3. einen Tiefsprung/11 cm/. Jeder Springer absolvierte je drei Versuche für jede Sprungart. In einer Faktorenanalyse wurden für jede Sprungart zwei dominante Faktoren festgestellt: 1. Der "size-force-power"-Faktor und 2. der "rate"-Faktor. Beide Faktoren waren für jede Sprungart gleich. Weiterhin wurde eine statistisch sign. Differenz für das Geschlecht und ausländische/inländische Springer festgestellt. Die inländischen Springer (USA) waren in der Sprungfähigkeit gleich oder besser als die ausländischen Springer. Somit ist die Überlegenheit der ausländischen Springer auf andere Faktoren als auf die einfachen Sprungvariablen zurückzuführen.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences technical sports
Published in:Sports Medicine, Training and Rehabilitation
Language:English
Published: 1999
Edition:Berkshire 9(1999)2, S. 107 - 127, 4 Abb., 7 Tab., zahlr. Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate