Das Yips-Phänomen als "Leistungskiller" im Spitzensport : Prävention und Rehabilitation am Beispiel des Putt-Yips in der olympischen Sportart Golf
Das aus dem Cricket und Golf bekannte Yips-Phänomen bezeichnet unwillkürliche Bewegungen der Hand und/oder des Unterarms während der Durchführung einer Wurfbewegung bzw. eines Schlages. Im Golf kann das Auftreten des Phänomens deutliche Leistungseinbußen und sogar das Karriereende bedeuten, und es bestehen aufgrund der bislang unklaren Ursachen keine wissenschaftlich geprüften Interventionsverfahren. Vor diesem Hintergrund wurde in dem hier vorgestellten Projekt ein spezifisches Interventionstraining bei Betroffenen im Golfsport angewendet, mit dem Ziel, die Kontrolle über die Motorik wiederzuerlangen. Verf. erläutern die Inhalte der im Rahmen des Projektes durchgeführten Diagnostik- sowie Interventionsstudie und fassen die aus der Wirkweise der durchgeführten Übungen hervorgehenden Hypothesen zum Verständnis des Yips zusammen. (Messerschmidt)
© Copyright 2015 BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2014/15. Veröffentlicht von Sportverlag Strauß. Alle Rechte vorbehalten.
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| Notationen: | Trainingswissenschaft Spielsportarten Biowissenschaften und Sportmedizin |
| Veröffentlicht in: | BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2014/15 |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Köln
Sportverlag Strauß
2015
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| Online-Zugang: | http://my.page2flip.de/2895682/5915656/6094446/html5.html#/112 |
| Seiten: | 111-116 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |