Body composition measurement in highly trained male athletes
Das Ziel der Studie war die Untersuchung der Unterschiede in der Bestimmung der Körperbaumerkmale hochtrainierter Sportler auf drei unterschiedlichen Wegen: Dual-Energie-Röntgen-Absorptiometrie (DXA), bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) und Hautfaltendickemessung (SFT).
Die Untersuchungen erfolgten während einer nicht intensiven Trainingsphase, Probanden (n=43) waren 19 Wasserballer, 9 Judoka und 15 Karateka, die täglich mindestens drei Stunden an sechs Tagen in der Woche trainieren. Mittels der drei VVerfahren wurden erhoben: prozentualer Körperfettanteil (%FT) und Höhe der fettfreien Masse (FFM).
Ergebnisse und Schlussfolgerungen:
Die ANOVA-Auswertung zeigte signifikante Unterschiede im Vergleich der drei Methoden. Mittels DXA kam es zu einer signifikanten Überbewertung der %FM und Unterbewertung der FFM. Auch der Bland-Altmann-Vergleich zeigte große Unterschiede der mittels der drei Verfahren erhobenen Daten.
Die Untersuchungsverfahren sollten daher nicht miteinenader vermischt werden.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences |
| Published in: | The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness |
| Language: | English |
| Published: |
2000
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| Edition: | Torino 40(2000)2, S. 178 - 183, 2 Abb., 3 Tab., 31 Lit. |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |