Entwicklung eines neuronalen Netzes zur Beurteilung der Landung eines Schispringers

Aufgrund der stetig ansteigenden Dichte im Schisprungsport wird der Anteil der Haltungsnoten immer wichtiger für die Athleten, damit sie sich im Spitzenfeld behaupten können. Wiederum ein großer Teil dieser Haltungsnoten fallen auf die Landebewegung und der damit verbundenen Telemarklandung. Eine genaue und regelkonforme Auswertung der Landung bekommt im Training kaum Beachtung und ist ohne Anwesenheit eines Kampfrichters kaum möglich. Die bisherigen Forschungen in diesem Gebiet belaufen sich auf die Beurteilung undVerbesserung des Absprungs des Athleten oder wurden mit Hilfe von Sensorwerten durchgeführt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein neuronales Netz zu erstellen und zu trainieren, damit eine objektive Entscheidung über die Landung im Schisprungsport gefällt werden kann. Die Entscheidung beläuft sich dabei darauf, ob der Athlet eine Telemarklandung vollbringt oder nicht. Als Trainingsdaten werden 1082 Bilderserien der automatisierten Weitenmessung verwendet, welche jeweils aus insgesamt 21 Serienbilder des gesamten Landeablaufs bestehen.
© Copyright 2022 20. Frühjahrsschule "Technologien im Leistungssport" 7./8. September 2022 in Leipzig. Veröffentlicht von IAT. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Biowissenschaften und Sportmedizin
Tagging:neuronale Netze Posenerkennung
Veröffentlicht in:20. Frühjahrsschule "Technologien im Leistungssport" 7./8. September 2022 in Leipzig
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Leipzig IAT 2022
Schriftenreihe:Frühjahrsschule "Technologien im Leistungssport", 4 (20)
Online-Zugang:https://sport-iat.de/fileadmin/user_upload/Veranstaltungen/FJS-2022/Abstracts/Hofer.pdf
Dokumentenarten:Kongressband, Tagungsbericht
Level:hoch