Lactate levels and hormonal responses to excessive training in elite swimmers

Zielstellung: Untersuchung der Wirkung bei Erhöhung des Ausdauertrainingsumfanges auf die Immunoglobulin- und Hormonreaktion. Probanden/Methoden: 8 Eliteschwimmer wurden während eines 10wöchigen Trainings untersucht. In Phase 1 (Woche 1-5) absolvierten sie ihr normales Trainingsregime (5Tage/Woche: 6000m). In der 6. Woche reduzierten sie ihre Training allmählich (Tapering). In Phase II wurde der Trainingsumfang um 100% erhöht (Woche 7-10). Die Belastungsherzfrequenzen bertrugen in PHase I 80.3% und in Phase II 86.1% der HFmax. Die Trainingsreaktionen wurden in der 5. und 10. Woche getestet. Die Versuchsanordnung war jeweils die gleiche ohne Kenntnis darüber, welcher Sportler ein Übertrainingssyndrom aufwies. Die Blutproben wurden in Ruhe, vor, unmittelbar nach, 1, 2 und 6 Stunden nach dem Training ennommen. Kontrolliert wurden Laktat, Kortisol, Insulin und Katecholamine. Ergebnisse: - Laktat: Beim Übertraining sig. unterschiedlich zum normalen Training. - Katecholamine: höhe nach Phase II im Vergleich zum normalen Training und sign. unterschiedlich zu den 6 Kontrollzeiten zwischen normalem Training und Übrtraining. - Kortisol: kein sign. Unterschied. - Insulin: niedriger nach Übertraining im Vergleich zum normalen Training und unterschiedlich zu den 6 Kontrollzeiten zwischen normalem und Übertraining.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1998
Edition:Indianapolis 30(1998)5, Suppl., S. S274
Document types:article
Level:advanced intermediate