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Analyse der Ruderweltmeisterschaften 2011 in Bled/Slowenien

Analyse der Ruderweltmeisterschaften 2011 in Bled, Slowenien, die die fünftschnellsten nach Eton-2006, Sevilla-2002, Poznan-2009 und Indianapolis-1994 waren. Ergebnisse u. a.: Die Trendlinien bei den Bootsgeschwindigkeiten der Sieger und Finalisten in den Olympischen Klassen gehen nahezu parallel und zeigen einen langfristigen Zuwachs der Leistung von etwa 0.2%pro Jahr. Die Genauigkeit der GPS-Daten zur Bootsgeschwindigkeit war höher als vorher. Die Bandbreite zwischen den führenden Rudernationen und dem Rest der Ruderwelt wird größer. Im Durchschnitt haben die Sieger in den Olympischen Klassen eine relativ geringere Bootsgeschwindigkeit über die ersten 500m als alle anderen Finalisten. Basierend auf GPS Daten werden grafisch dargestellt: v Boot, Schlagfrequenz und relative Effektive Arbeit pro Schlag in den A-Finals.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Tagging:Rennverlaufsanalyse Rennverlauf
Veröffentlicht in:Rowing Biomechanics Newsletter
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2011
Online-Zugang:http://www.biorow.com/RBN_de_files/2011RowBiomNews08Deutsch.pdf
Jahrgang:11
Heft:125
Seiten:6
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch