High reliability of repeated short burst on-water rowing trials

Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Untersuchungen, die sich mit der Reliabilität wiederholter maximaler Ruderbelastungen von kurzer Dauer unter Freiwasserbedingungen befassen. Mit der vorliegenden Studie wurde die zu erwartende normale Leistungsvariation untersucht, die entsteht, wenn Hochleistungsruderer fünf Maximalbelastungen von jeweils 60 Sekunden realisieren. Zwei männliche und neun weibliche Skullruderer aus der neuseeländischen Nationalmannschaft 2003 absolvierten diesen Test nach einer 1000 m langen Erwärmungsphase bei selbst gewählter hoch intensiver Schlagfrequenz. Das Boot war mit Messeinrichtungen für die einzelnen Skulls ausgerüstet, mit denen die auf jedes Skull aufgebrachten Kräfte und Winkelverhältnisse gemessen werden konnten. Die verwendeten Messeinrichtungen waren zuvor im Labor unter statischen und dynamischen Bedingungen getestet worden. Es wurde eine paarweise Analyse der Belastungstests 1 bis 5 gewählt, um die Gesamtvortriebskraft, die Maximalwerte der Vortriebskraft, die Winkelverhältnisse im Augenblick des Maximalwertes der Vortriebskraft, die Schlaglänge und die Winkelverhältnisse beim Eintauchen in das Wasser und am Ende des Schlages zu ermitteln. Zwischen den Messwerten wurde eine hohe Korrelation festgestellt. Der typische erwartete Fehler war am geringsten bei der Schlaglänge (1.2%m, 95% CL=0.08-2.2) und am höchsten beim Maximalwert der Vortriebskraft (4.9%, CL=6.7-17.8).
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:Journal of Science and Medicine in Sport
Language:English
Published: 2003
Edition:Dickson 6(2003)4 Supplement, S. 26
Volume:6
Issue:4 Supp
Pages:26
Document types:congress proceedings
Level:advanced intermediate