Impact of "making weight" followed by a two-hour recovery on rowing ergometer performance under different environmental conditions

(Auswirkungen von Gewichtmachen und einer sich daran anschließenden zweistündigen Erholungsphase auf die Leistung auf dem Ruderergometer unter unterschiedlichen Umgebungsbedingungen)

17 Ruderer (acht männliche und neun weibliche) absolvierten vier Ruderergometertests über jeweils 2000 m, zwischen denen jeweils 48 Stunden Pause lagen. Zwei der Tests wurden absolviert, nachdem das Körpergewicht in den 24 Stunden davor um 4 % verringert worden war (WT-4%). Zwei Tests (einer bei WT-4% und einer ohne Gewichtsreduzierung) wurden unter thermoneutralen Bedingungen (Temperatur 21.1+/-0.7°C, Luftfeuchtigkeit 29.0+/-4.5 %), zwei weitere unter Hitzbedingungen (32.4+/-0.4°C, Luftfeuchtigkeit 60.4+/-2.7 %) durchgeführt. Nach dem Wiegen wurden über zwei Stunden aggressive Ernährungsstrategien durchgeführt. Es wurde festgestellt, dass bei heißen Umgebungsbedingungen die Leistung in Mitleidenschaft gezogen wurde, wobei sich die negativen Effekte aber bei wiederholten Tests unter diesen Bedingungen verringerten. Durch entsprechende Ernährungsstrategien während der Erholungsphasen konnten die negativen Auswirkungen auf die Leistung zwar verringert, aber nicht eliminiert werden, die sich aus der vierprozentigen Gewichtsreduzierung ergaben. Der ermittelte Trend, dass sich bei der vierprozentigen Gewichtsreduzierung die negativen Auswirkungen auf die Leistung beim zweiten Test verringerten, sollte weiter untersucht werden.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Journal of Science and Medicine in Sport
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2003
Ausgabe:Dickson 6(2003)4, S. 539
Jahrgang:6
Heft:4
Seiten:539
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel