Analysis of world-class on-water rowing velocities

(Analyse der Geschwindigkeiten auf dem Freiwasser von Weltklasse-Ruderern)

Auf der Grundlage der publizierten 500-m-Teilzeiten bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney wurden Geschwindigkeiten für die weiblichen und männlichen Ruderer für die Halbfinals und Finals errechnet. Eine qualitative Analyse ergab für Frauen und Männer ein kurvenlineares Geschwindigkeitsmuster. Die ersten 500 m waren die schnellsten, danach folgen die beiden langsamsten Teilstücke, woran sich im Vergleich zum 3. Teilstück entweder ein Segment mit gehaltener Geschwindigkeit (Semifinale) oder mit gesteigerter Geschwindigkeit (Finals) anschloss. Die erreichten Geschwindigkeitsbereiche (Maximum - Minimum) zeigten keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern in den Semifinals und Finals. Die ersten 500 m waren jeweils die schnellsten im Vergleich zu den darauf folgenden Teilstücken.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Canadian Journal of Applied Physiology
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Champaign 2003
Jahrgang:28
Heft:Suppl.
Seiten:72
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel