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Power in rowing

(Leistung im Rudern)

Vorgestellt wird eine Methode zur Bestimmung der Leistung im Rudern. Dabei wurde auch der Beitrag der einzelnen Körperteile zur Leistung wie auch die Gesamtkörperleistung analysiert. Die Methode nutzt die Kraft in den Fußstreckern und die Bootsgeschwindigkeit in Ergänzung zu den traditionellen Werten der Kraft am Handgriff und der Riemenwinkel. Dies erwies sich auf Grund der nicht-stationären Bootsbewegung als erforderlich. Ermittelt wurden um 16.8 % höhere Werte der Leistung. Durchschnittlich wurden 52.8 % der Leistung am Riemengriff und 47.2 % wurden bei den Fußstreckern eingesetzt. Die Beine führen 42.5 % der Gesamtleistung im Rudern aus, der Oberkörper 32.2 % und die Arme 22.6 %.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Kraft-Schnellkraft-Sportarten
Veröffentlicht in:ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz)
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2000
Ausgabe:Hong Kong: University of Hong Kong (Hrsg.), 2000.- S. 662 - 666, 3 Tab., 3 Abb., 8 Lit.
Dokumentenarten:Kongressband, Tagungsbericht
Level:hoch mittel