14 days of intermittent hypoxia does not alter haematological parameters amongst endurance trained athletes
Ziiel der Studie war die Bestimmung der Effektivität einer unterbrochenen Hypoxiebehandlung auf die Produktion roter Blutzellen bei gut trainierten Sportlern. Probanden waren 6 Rudererinnen und 2 Ruderer. Nach Vortests wurden die Sportler in zwei Gruppen eingeteilt: Beide Gruppen saßen in Ruhe, die Behandlungsgruppe (TRE) inhalierte dabei 12,20% O2, während die Kontrollgruppe (CON) 20,93% O2 inhalierte. 14 Tage lang atmeten die Gruppen 90 min/d wechselweise 5 min das jeweilige O2-Gemisch und 5 min normale Raumluft. Leistungstests erfolgten zweimal vor und zweimal nach dieser Testphase.
Ergebnisse: In der TRE-Gruppe kam es im Vergleich zu CON zu einer Verringerung des SpO2 und zu einem Anstieg der Herzfrequenz. Weder bei TRE noch bei CON kam es zu Veränderungen der Ruhewerte für RBC, [Hb], Hct und Retikulozyten. Innerhalb der Leistungstests gab es keine Unterschiede für Herzfrequenz, submaximales VO2, VO2max, Gesamtmeter, Laktat und respiratorischen Austauschquotienten.
Schlussfolgerung:Die 14-tägige unterbrochene Hypoxie (IHT) über 90 min/d hat keinen Einfluss auf einen der hämatologischen Parameter, die einen Anstieg der Gesamthämoglobinmasse reflektieren würden und dementsprechend gab es keine Auswirkung auf VO2max oder die Ergometerleistung.
© Copyright 1999 Maximising Olympic distance triathlon performance: A multi-disciplinary perspective. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | Maximising Olympic distance triathlon performance: A multi-disciplinary perspective |
| Language: | English |
| Published: |
1999
|
| Edition: | Central Queensland Univ./ Triathlon Res. Initiative (Hrsg.), Noosa, 1999. - S. 54 - 61: zahlr. Lit., |
| Document types: | congress proceedings |
| Level: | advanced intermediate |