Metabolic effects of exhaustive rowing ergometry
Ziel der Studie war die Erklärung der Energiebereitstellung während simulierten Ruderns mittels eines Computersimulations-Modells, welches die Kalkulation der dynamischen der metabolischen Aktivität der Glykolyse und der oxidativen Phosphorylation sowie des Phosphorylationsstatus des ATP/CRPH-Systems als einer Funktion der Leistungsabgabe erlaubt.
20 junge talentierte Ruderer absolvierten einen sechsminütigen Maximaltest auf dem Gjessing-Ergometer.
Die Ergebnisse führen zu folgenden Schlussfolgerungen:
Von der verfügbaren metabolischen Leistung sind keine sofortigen Interferenzen zur Wettkampfgeschwindigkeit möglich, auch nicht, wenn eine korrespondierende Motivation während des Wettkampfes mit in Betracht gezogen wird. Die Athleten können eine niedrige metabolische Leistung nur zu einem bestimmten Grad durch eine sehr gute Technik kompensieren. Obwohl eine hohe metabolische Leistung notwendig ist, ist diese keine ausreichende Voraussetzung für Erfolg im Wettkampf.
Eine Belastungssimulation der metabiolischen Bedingungen ermöglicht tiefere Einblicke und weiterführende Interpretationsmöglichkeiten.
Neben den neuromuskulären Auswirkungen zur Erklärung der Ermüdung während erschöpfender Belastung gibt es auch massive Einflüsse durch die gegebenen metabolischen Bedingungen.
© Copyright 1998 ISEK-XII 98: Proceedings of the twelfth Congress of the International Society of Electrophysiology and Kinesiology, June 27-30, 1998, Mintreal, Quebec, Canada. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | ISEK-XII 98: Proceedings of the twelfth Congress of the International Society of Electrophysiology and Kinesiology, June 27-30, 1998, Mintreal, Quebec, Canada |
| Language: | English |
| Published: |
1998
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| Edition: | S. 334 -335: 3 Lit. |
| Online Access: | http://shogun.bu.edu/isek/publications/pdflibrary.html |
| Document types: | congress proceedings |
| Level: | advanced intermediate |