The rowing cycle: Sources of variance and invariance in ergometer and on-the-water performance

(Der Ruderzyklus: Ursprünge von Varianz und Invarianz in der Leistung auf dem Ergometer und auf dem Wasser)

Es wurde die Zeitvariabilität über 4 Rudergeschwindigkeiten und zwischen Rudern auf dem Ergometer und auf dem Wasser bei 5 männlichen Eliteruderern untersucht. Dazu wurde ein absolutes und ein relatives Variabilitätskriterium. Zur Bewertung der relativen Zeit zwischen Schlag und Erholung wurden die Kriterien von Gentner (1987) verwendet. Im Ergebnis wird festgestellt, daß die Variabilität stark als eine Funktion der erhöhten Ruderfrequenz ansteigt. Wenn die Variabilität als eine Funktion der Beegungsdauer dargestellt wird, ist der Anstieg weniger stark.Die Gesamtvariabilität des Ruderzyklus ist prinzipiell durch die Varibailität in der Erholungsphase bedingt, während die Schlagphase unter beiden Bedingungen relativ invariant ist.
© Copyright 1998 Journal of Motor Behavior. Taylor & Francis, Heldref Publications. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Journal of Motor Behavior
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1998
Ausgabe:Washington 30(1998)1, S. 33 - 43, 4 Abb., 2 Tab., 17 Lit.
Jahrgang:30
Heft:1
Seiten:33-43
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel