Effects of training on physiological correlates of rowing ergometry performance
Untersuchungsmethode:
Zehn männliche trainierte College-Ruderer absolvierten vor und nach einer Herbsttrainingssaison einen 2-km-Test auf dem Ruderergometer. Außerdem wurde von jedem Probanden ein Steigerungstest auf dem Ruderergometer absolviert, bei dem folgende Parameter ermittelt wurden: Geschwindigkeit und Sauerstoffaufnahme bei Laktat 4,0 mmol/l, maximale Geschwindigkeit sowie VO2max.
Ergebnisse:
Sowohl im Vor- als auch im Nachtest bestanden hohe Korrelationen zwischen 2-km-Zeit und allen untersuchten Parametern. Nach der Trainingssaison wurden Verbesserungen in der 2-km-Zeit und der Geschwindigkeit bei Laktat 4 (vL4) registriert. Bei den Maximal-Parametern (vmax und VO2max) wirkte sich das Training in der Gesamtheit nicht verändernd aus. Allerdings wiesen die drei Sportler, die Verbesserungen in vmax erreichten, auch die größten Verbesserungen in der 2-km-Zeit auf. Im Ergebnis dessen korrelierten Veränderungen der maximalen Geschwindigkeit vmax signifikant mit den Veränderungen der 2-km-Zeit (r=-0,77).
Die Verbesserung der Geschwindigkeit bei diesen drei Probanden scheint in Zusammenhang zu einem veränderten Verhältnis VO2-Geschwindigkeit zu stehen.
Schlußfolgerung:
Bei hochtrainierten Ruderern kann aus der vL4 und dem VO2L4 die 2-km-Ruderergometrie-Zeit vorherbestimmt werden. Außerdem scheinen Verbesserungen der 2-km-Zeit mit Veränderungen der vmax zu korrelieren.
© Copyright 1996 The Journal of Strength and Conditioning Research. National Strength & Conditioning Association. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences technical and natural sciences endurance sports |
| Published in: | The Journal of Strength and Conditioning Research |
| Language: | English |
| Published: |
1996
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| Edition: | Colorado Springs 10(1996)4, S. 234 - 238, 2 Abb., 1 Tab., 20 Lit. |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |