Skateboarding und die Pop-Werdung des Sportsubjekts

Die These einer Pop-Werdung des Sportsubjekts bezieht zwei Felder aufeinander, die trotz Robert Schmidts (2002) Diagnose einer fortschreitenden Konvergenz von `Pop` und `Sport` landläufig selten in einem Atemzug genannt werden: hier ein Komplex aus jüngerer, populärer Musik und bestimmten ästhetischen Stilen, dort gewisse Sets geordneter, körperlicher Übungen, die zuvörderst um ihrer selbst willen ausgeübt werden. Die These impliziert die Annahme einer Übergangszeit mit einem konturierbaren Vor- und Nachher, in der sich die Pop-Werdung vollziehen soll. Damit erhebt sich die Frage, wie dieselbe rekonstruiert werden könnte.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:technische Sportarten
Veröffentlicht in:Kultur - Interdisziplinäre Zugänge
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Wiesbaden Springer VS 2018
Schriftenreihe:KörperKulturen
Online-Zugang:https://doi.org/10.1007/978-3-658-21050-2_5
Seiten:107-126
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch