Physiological and performance responses to tournament wrestling

(Physiologische und Leistungsreaktionen beim Turnierringen)

Zielstellung: Untersuchung der physiologischen und Leistungsreaktionen bei einem simulierten Turnier im Freistilringen nach von Amateurringern angewandten typischen Gewichtsreduzierungmethoden. Methoden/probanden: 12 College-Ringer (19,33+/-1,16 Jahre) verloren während der Woche vor einem 2-tägigen simulierten Turniers im Freistilringen 6% ihres Gesamtkörpergewichts. Sie absolvierten zunächst eine Testbatterie als Ausgangstest. Diese wurde ebenfalls vor und kurz nach jedem Kampf durchgeführt. Die Testbatterie umfasste: Körperbaumessungen, Reaktions-/Bewegungszeit, Unter- und Oberkörperkraft, isokinetische Kraft, venöse Blutproben. Ergebnisse: Die isometrische Unter- und Oberkörperkraft war im Verlauf des Turniers signifikant vermindert. Nach jedem Kampf waren Testosteron, Kortisol und Laktat signifikant erhöht. Noradrenalin stieg signifikant nach jedem Kampf, während Adrenalin nach jedem Kampf signifikant anstieg außer beim letzten Kampf an jedem Tag. Die Plasmaosmolalität war zu allen Zeiten konsistent höher einschließlich bei den Ausgangstests als die Normalwerte mit signifikanten Anstiegen nach jedem Kampf.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Kampfsportarten
Veröffentlicht in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2001
Ausgabe:Indianapolis 33(2001)8, S. 1367 - 1378, 5 Abb., 4 Tab., 41 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel