Einsatz eines sensorbasierten Systems zur Phaseneinteilung beim Hammerwurf

Inertialsensoren bieten in der Sportpraxis eine Vielzahl an verschiedenen Anwendungen. Diese Arbeit untersucht, inwiefern sich solche Sensoren zur Phaseneinteilung beim Hammerwurf eignen. Die dabei gewonnen Erkenntnisse sollen dabei das spätere Training mittels objektiven Echtzeit-Feedbacks bereichern. Die Studie konnte zeigen, dass es möglich ist, mit dem Beschleunigungsverlauf eines einzigen Inertialsensors am umlaufenden Fuß die Stützphasen innerhalb der zweiten Hauptphase (Turn) zu bestimmen. Daraus lassen sich die SS- und DS-Zeiten hinreichend genau berechnen, um die Effizienz der Technik unmittelbar nach dem Wurf einschätzen zu können. Diese Methode würde zudem die Phasenzeiten objektiv bestimmen und somit das bisherige Training durch ein Echtzeitfeedback bereichern. Auf dieser Basis sollen zukünftige Untersuchungen zeigen, welche weiteren Technikdetails innerhalb dieser Teilphasen mittels Sensortechnik objektiv messbar sind.
© Copyright 2020 spinfortec2020digital: 13. Symposium der dvs-Sektion "Sportinformatik und Sporttechnologie" vom 24.-25. September 2020 in Bayreuth. Veröffentlicht von Institut für Sportwissenschaft. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Kraft-Schnellkraft-Sportarten Trainingswissenschaft
Tagging:Sportinformatik
Veröffentlicht in:spinfortec2020digital: 13. Symposium der dvs-Sektion "Sportinformatik und Sporttechnologie" vom 24.-25. September 2020 in Bayreuth
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Bayreuth Institut für Sportwissenschaft 2020
Online-Zugang:https://www.sporttechnologie.uni-bayreuth.de/pool/dokumente/Spinfortec_Programm-Abstractheft_final.pdf
Seiten:96-97
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch