Leistungsreserven in den technischen Disziplinen der Leichtathletik
Das schlechte Abschneiden der deutschen Leichtathletik bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking wirft die Frage nach den tiefer liegenden Ursachen der zutage getretenen Defizite auf. Nachdem die deutsche Leichtathletik im Olympiazyklus 2001-2004 einen nie gekannten Tiefpunkt erreicht hatte, war in den Jahren 2005-2007 ein Konsolidierungsprozess erkennbar, der sich insbesondere durch ein gutes Abschneiden bei der WM 2007 in Osaka auch in Ergebnisanteilen niedergeschlagen hatte. Dieser Trend setzte sich 2008 jedoch nicht fort und dies soll zunächst analysiert werden, bevor die Frage nach Leistungsreserven in den technischen Disziplinen der Leichtathletik beantwortet werden kann.
The unsatisfactory results of the German track and field athletes at the Olympic Games 2008 in Beijing bring up the question about the deeper causes of the revealed deficits. After the worst performances ever in the Olympic cycle 2001-2004 a consolidation process could be noticed in the years 2005-2007 with a good performance at the World Championships 2007 in Osaka particularly. But this trend did not continue. This situation has to be analysed first, before the question of performance reserves in the technical disciplines in athletics can be answered.
© Copyright 2009 Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft. Meyer & Meyer Verlag. Veröffentlicht von Meyer & Meyer. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Trainingswissenschaft Kraft-Schnellkraft-Sportarten |
| Veröffentlicht in: | Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Aachen
Meyer & Meyer
2009
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| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/sponet/ZATW2009_01_112_123_Czingon.pdf |
| Jahrgang: | 16 |
| Heft: | 1 |
| Seiten: | 112-121 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |