Prevention of hamstring injuries in the long jump
(Prävention von Verletzungen der ischiokruralen Muskulatur im Weitsprung)
Verf. diskutiert die für Kniesehnen-Probleme verantwortlichen Faktoren und präsentiert Strategien zur Vermeidung oder zumindest Minimierung dieser Verletzungen.
es gibt bekannte Ursachen für die meisten Kniesehnen-Verletzungen. das Training eines Weitspringers ist daher sorgsam zu planen, wobei die Verletzungsdisposition in der Weise in Betracht zu ziehen ist, dass Aktivitäten in das Training eingebaut werden, die das Auftreten derartiger Verletzungen verringern.
Insbesondere ist bei allen Belastungen mit ansteigender Belastung und Intensität bei Fortschritten in Kraft und Fertigkeiten einer korrekten Technik Beachtung zu schenken. Immer sollte bei der Gestaltung des Trainingsprogramm die Entwicklungsstufe / das Alter des Athleten beachtet werden. Die Entwicklung einer allgemeinen Kraftgrundlage und der Körperkernbereichskraft sollte immer im Auge behalten werden. Gleiches gilt für die Ausbildung einer guten Sprint- und Sprungtechnik. Erst dann, wenn der Athlet über eine ausreichende allgemeine Kraftgrundlage verfügt sollten die spezifischeren Kraftbereiche wie elastische Kraft entwickelt werden. Koordination und Rhythmusgefühl können neben der Beweglichkeit bereits in frühen Trainingsstadien im langfristigen Leistungsaufbau auf dem programm stehen. Bereits von Beginn eines ernsthaften Trainings an sollten Maßnahmen wie Stretching, Massage, Erwärmung, Cool-Down für den Sportler selbstverständliche Routinen sein.
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Kraft-Schnellkraft-Sportarten |
| Veröffentlicht in: | Modern Athlete & Coach |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
2002
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| Ausgabe: | Milton 40 (2002) 4, S. 12-15 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |