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A brief analysis of the women's hammer throw in Seville

(Eine kurze Analyse des Hammerwerfens der Frauen bei den WM in Sevilla)

Kurzüberblick über Beobachtungen des Verf. zur Technik der Hammerwerferinnen bei den WM 1999 sowie den Diskrepanzen zwischen persönlicher und Saisonbestweite sowie den bei den WM erzielten Leistungen. Kernaussagen: - Keine der Athletnnen konnte ihre Bestleistung oder die Jahresbestleistung zur WM wieder erreichen - Bis auf zwei Ausnahmen waren die letzten sechs Plätze lediglich durch zwei Meter getrennt. - Die größte Herausforderung bezüglich der Technik scheinen die letzte Drehung und das Loslassen zu sein. - Da dies in dieser Disziplin der größte Wettkampf bisher in der Geschichte war, schien die nervliche Belastung für die Athletinnen sehr bzw. zu hoch gewesen zu sein. - Bis auf eine Ausnahme wurden die Plätze 1 bis 8 durch Werferinnen erzielt, die sich bereits über die letzten zwei Jahre als Spitze etablierten. - Für die Zukunft wird der Disziplin aufgrund der nun begonnenen internationalen Karriere eine steile Entwickung prophezeit. Die Marke für das Erreichen der TopTen wird in naher Zukunft bei 70 m liegen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Kraft-Schnellkraft-Sportarten
Veröffentlicht in:Modern Athlete & Coach
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2000
Ausgabe:Adalaide 38 (2000) 1, S. 37 - 39
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel