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Biomechanische Untersuchung des Hop-Step-Übergangs

Im Rahmen der DLV-Kaderlehrgänge 1997/98 des B-, C- und D/C-Kaders Dreisprung wurden drei biomechanische Untersuchungen in Zusammenarbeit mit dem OSP Frankfurt durchgeführt. Untersuchungsgegenstand war der Hop-Step-Übergang bei der Wettkampfübung Dreisprung, sowie der Hop-Step-Übergang beim Kasten-Hop-Step. Ziel der Untersuchung war, eine Trainingsübung zu finden, die den Hop-Step-Übergang verbessert, ohne jeweils die Wettkampfübung durchzuführen. Dies hätte den Vorteil, daß mehr Sprünge durchgeführt werden könnten, da der Anlauf wegfallen würde und so ein Ermüdungsfaktor ausgeschlossen wäre. Auch wäre dadurch eine schnellere Automatisierung der Bewegung möglich. Kernaussagen der Untersuchung: Je länger die Kontaktdauer beim Step dauert, desto kleiner ist der Kniewinkel beim Step. Je größer die Anlaufgeschwindigkeit ist, desto länger wird die gesamte Sprungweite. Die Kniewinkel des Dreisprung-Hop-Step und des Kasten-Hop-Step sind im Trend gleich.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Kraft-Schnellkraft-Sportarten
Veröffentlicht in:Leichtathletik
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1998
Ausgabe:Köln (1998)40 Beilage Die Lehre der Leichtathletik 37(1998)31, S. 73 - 74, 2 Abb., 4 Tab.; (1998)41 Beilage Die Lehre der Leichtathletik 37(1998)32, S. 75 - 76, 7 Abb., 4 Tab.; (1998)42/43 Beilage Die Lehre der Leichtathletik 37(1998)33, S. 77
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel