Relationship between wrestling success and four isokinetic strength measure variables

(Beziehung zwischen Erfolg im Ringen und vier isokinetischen Kraftvariablen)

Ziel der Untersuchung war es festzustellen, welche Beziehung zwischen dem Leistungsniveau im Ringen, der Wettkampferfahrung im Ringen und vier Meßwerten der isokinetischen Muskelkraft bestehen. 33 Probanden wurden mit Hilfe eines Leistungsindex nach Horswill (1981) untersucht. Bei den Probanden wurde die muskuläre Leistung folgender vier Bewegungen/Muskeln gemessen: konzentrische Kniestreckung, exzentrische Kniebeugung, konzentrische Ellbogenbeugung und konzentrische Ellbogenstreckung. Der Koeefizient der Produkt-Moment Korelation nach Pearson wurde berechnet, um die Beziehung zwischen den getesteten Variablen zu untersuchen. Zwischen dem PI-Wert und den vier Kraftwerten wurde keine signifikante Beziehung festgestellt (p>.05). Die Beziehung zwischen dem PI-Wert und der Wettkampferfahrung erreichte die Signifikanzebene, die erfahrerenen Ringen zeigten eine Tendenz hin zu höheren Kraftwerten. Die homogenen PI-Werte dieser Untersuchung könnten die Beziehung zwischen der Kraft und dem sportlichen Erfolg begrenzt haben. Obwohl nicht festgestellt werden konnte, daß hohe PI-Werte eine Beziehung zur Kraft hatten, können Variable wie die Technik, die mentale Vorbereitung und anderes eine Beziehung zum sportlichen Erfolg haben. In zukünftigen Untersuchungen kann die multiple Rgressionsanalyse eingesetzt werden, um eine Kombination von Muskel zu wemitteln, die für den sportlichen Erfolg im Ringen bedeutsam sind.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Kraft-Schnellkraft-Sportarten Kampfsportarten
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1997
Ausgabe:1997. - 93 S., Springfield, Springfield College, Master of Science Arbeit, 1997
Dokumentenarten:Forschungsergebnis
Level:hoch mittel