Möglichkeiten und Probleme der computerunterstützten Interaktionsanalyse am Beispiel Handball
Aufbauend auf Aspekten der prozeßorientierten Modellbildung wird die Frage diskutiert, ob und wie ein Spielprozeß wie etwa im Handball einer derartigen, eher technisch orientierten Zustand-Ereignis-Modellierung zugänglich ist. Anhand von Beispielen wird deutlich gemacht, daß grundlegende strukturelle Bestandteile von Spielprozessen mit Hilfe von Zuständen und Ereignissen modellierbar sind. Es bestehen allerdings Probleme wie etwa Nebenläufigkeiten oder Komplexität von Prozessen, für die geeignete Lösungsansätze diskutiert werden müssen. Insbesondere werden Möglichkeiten beleuchtet, mit Hilfe von unkonventionellen Modellbildungsparadigmen wie Neuronalen Netzen und Fuzzy Logik Beschreibung und Analyse von komplexen Spielprozessen zu unterstützen.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Naturwissenschaften und Technik Spielsportarten |
| Veröffentlicht in: | Sport und Informatik V |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
1997
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| Ausgabe: | Köln: Sport und Buch Strauß GmbH, S. 74 - 38, 21 Abb., 13 Lit. |
| Schriftenreihe: | Wissenschaftliche Berichte und Materialien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft, 1997, 1 |
| Dokumentenarten: | Buch |
| Level: | hoch mittel |