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Eistonne: (K)ein Sprung ins kalte Wasser - Jugendliche SportlerInnen sollten sorgsam abwägen, bevor sie nach Training oder Wettkampf in die sogenannten Eistonnen steigen

Eine Übersichtsstudie aus dem Jahre 2015 zeigt, dass kaltes Wasser nach dem Training jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern nicht oder nur sehr wenig hilft zu regenerieren. Die sogenannten Eistonnen können zwar leicht subjektiv wahrgenommene Faktoren beeinflussen, objektiv verändern sie jedoch weder Muskelkraft noch Ausdauer nach dem Training. Da wenig zu den langfristigen Folgen von Kälteanwendungen bei Jugendlichen bekannt ist, sollten die Anwendungen nicht oder nur in sehr begrenztem Umfang angeboten werden.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Spielsportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Tagging:Kaltwasseranwendung Erholung
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Deutscher Fußball-Bund 2019
Schriftenreihe:Wissensportal der DFB-Akademie
Online-Zugang:https://www.dfb-akademie.de/studie/eistonne-kein-sprung-ins-kalte-wasser/-/id-15000072
Dokumentenarten:Informationsseite und Navigationsseiten
Level:mittel