Überwachung der Trainingsbelastung - Der schmale Grat zwischen Leistungsoptimierung und Erschöpfung
Sportler, Trainer und Betreuer setzen zunehmend auf die sportwissenschaftlich-medizinische Überwachung der Trainingsbelastung. Die begleitende Erfassung von Belastung und Beanspruchung während eines Trainingszyklus zeigt, wie sich ein Athlet an das Trainingsprogramm anpasst und hilft, seine Leistungsreserven durch gezielte Trainingsreize zu vergrößern, ohne dabei seine Belastbarkeit zu übersteigen. Eine präzise Trainingssteuerung fördert die notwendige Balance zwischen Belastung und Erholung und mindert das Risiko eines Leistungsabfalls, einer Erkrankung oder einer Verletzung. Noch fehlen in der Sportmedizin etablierte Marker für Erschöpfungszustände und die Diagnose von trainingsbedingter Überlastung bleibt komplex, bilanziert das narrative Review von Halson 2014 zum Thema. Sie zeigt auch: In der Trainingspraxis kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, um Trainingsbelastung und physiologische Beanspruchung zu quantifizieren, zu analysieren und zu überwachen. Im Mannschaftssport angewendet, liefert die Belastungsüberwachung nicht zu unterschätzende Informationsgewinne.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Spielsportarten Biowissenschaften und Sportmedizin |
| Tagging: | Monitoring Erschöpfung |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Frankfurt/Main
Deutscher Fußball-Bund
2018
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| Schriftenreihe: | Wissensportal der DFB-Akademie |
| Online-Zugang: | https://www.dfb-akademie.de/akademiewelten/app/page/get/15000075 |
| Dokumentenarten: | Informationsseite und Navigationsseiten |
| Level: | mittel |