Interval'naja gipoksiceskaja trenirovka v igrovych vidach sporta
(Hypoxisches Intervalltraining in Spielsportarten)
Zum Einsatz hypoxischen Intervalltrainings (HIT) in den Spielsportarten - am Beispiel der Sportarten Eishockey, Fußball und Volleyball.
Im Eishockey wurde dazu ein entsprechendes (durchschnittlich 12-wöchiges) Training mit 43 Eishockeyspielern durchgeführt, an der Untersuchung im Fußball waren acht Sportler beteiligt und an dem Projekt im Volleyball waren 11 Spieler und 8 Spielerinnen einbezogen.
Im Ergebnis der Eishockey-Studie wurde festgestellt, dass das HIT bei der Mehrheit der Spieler zur Ökonomisierung der Atmung und des Herz-Kreislauf-Systems führte.
Auch die Ergebnisse aus dem Fußball zeigen, dass ein zusätzliches Intervalltraining über 1,5-2 Monate in der Wiederherstellungsphase nach harten Spielen und zur Vorbereitung auf wichtige Spiele die Parameter der physischen Vorbereitung unterstützt und zur Verbesserung der Spielergebnisse beiträgt.
Bei den Volleyballern kam es innerhalb von 14 Tagen zu einer deutlichen Erhöhung der Ergometerleistung und einer Verringerung der funktionellen Beanspruchung bei maximaler Belastung. Bei den Volleyballerinnen hat sich gezeigt, dass es nach dem HIT zu einer deutlichen Verbesserung der Herzkreislaufparameter und ebenfalls einer Verringerung der funktionellen Belastung kam. Damit wurde eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit und die Ökonomisierung von Atmung und Blutkreislauf erreicht.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Spielsportarten |
| Veröffentlicht in: | Teorija i Praktika fiziceskoj Kul'tury |
| Sprache: | Russisch |
| Veröffentlicht: |
2006
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| Online-Zugang: | http://lib.sportedu.ru/press/tpfk/2006n2/p37-38.htm |
| Heft: | 2 |
| Seiten: | 37-38 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |