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BIA-Messung (bioelektrische Impedanzanalyse) im Sport (Fußball) - Wann ist der Sportler wieder messbar körperlich voll leistungsfähig?

Zum Einsatz der BIA- Messung (bioelektrische Impedanzanalyse) im Sport. Anhand des Beispiels Fußball wird der Frage nachgegangen, wie die Methode genutzt werden kann, um festzustellen, wann der Sportler nach einer Verletzung wieder messbar körperlich voll leistungsfähig ist und in den Sport zurückkehren kann. Fazit: Die BIA-Messung ist eine einfache schnell durchführbare Methode mit der sich der Trainings- und Ernährungszustand von Sportlern bestimmen lässt. Insbesondere bei Operation, Verletzung oder Infekt lässt sich im Rahmen der Verlaufsmessung feststellen, wann der Sportler wieder seine Ausgangposition erreicht hat. Damit kann der Trainings- und Regenerationsprozess besser gesteuert werden und der Sportler vor einem Rückfall oder längerem Genesungsprozess bewahrt werden.
© Copyright 2014 28. Internationales Triathlon-Symposium. Veröffentlicht von Feldhaus, Ed. Czwalina. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Spielsportarten
Tagging:BIA Bioimpedanzanalyse
Veröffentlicht in:28. Internationales Triathlon-Symposium
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Hamburg Feldhaus, Ed. Czwalina 2014
Schriftenreihe:Triathlon und Sportwissenschaft, 25
Seiten:91-97
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch