Nie das Richtige trainieren, um richtig zu spielen

Trotz des Wissens um die Individualität und Nichtwiederholbarkeit von Bewegungen wird allzu häufig an traditionellen vorbildorientierten Ansätzen mit der Konsequenz des Einschleifens festgehalten. Ein neuer Ansatz, der Variabilität und Kreativität zum zentralen Gegenstand des Trainings macht, ist das differenzielle Lernen. Am Beispiel des Fußballspiels wird die Wirksamkeit dieses neuen Ansatzes überprüft.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Spielsportarten
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2004
Ausgabe:34(2004)5, S. 13-17
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp04_05_13_17.pdf
Jahrgang:34
Heft:5
Seiten:13-17
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch