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Digitales Training der Antizipationsfähigkeit im Tischtennis

(Digital training of anticipation ability in tabletennis)

Obwohl digitale Spiele typischerweise zu Unterhaltungszwecken entwickelt werden, beinhalten einige dieser Spiele realitätsnahe Transferpotenziale, die auch für den Bereich des Sports relevant sind. Eine theoretische Fundierung finden solche Transferwirkungen in Kompetenz- und Transfermodellen. Erste Befunde zeigen, dass die Auseinandersetzung mit digitalen Spielen mit Verbesserungen auf sensomotorischer bzw. perzeptiver Ebene verbunden ist (Wiemeyer, 2009). Es wird daher die Hypothese geprüft, dass digitales Tischtennistraining die reale Antizipationsfähigkeit verbessern kann.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Spielsportarten Sozial- und Geisteswissenschaften
Veröffentlicht in:Embodiment: Wahrnehmung - Kognition - Handlung
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Köln 2011
Ausgabe:Köln: Sektion Sportmotorik der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 2011
Online-Zugang:https://www.dshs-koeln.de/wps/wcm/connect/5a8a058045949e85b48ffc12139c46e0/Proceedings12012011.pdf?MOD=AJPERES&CACHEID=5a8a058045949e85b48ffc12139c46e0
Seiten:92-93
Dokumentenarten:Kongressband, Tagungsbericht
Level:hoch