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Magnetic field therapy

(Magnetfeldtherapie)

Es werden die Ergebnisse einer Studie zum Einfluss der Magnetfeldtherapie auf chronische (Sport-)Verletzungen als Folge von Azidose präsentiert. (Der Ergebnisse in kompletter Form wurden in einem Vortrag vor der Dutch Skating Trainers Association am 6.5.2000 dargelegt.) Es gilt, dieser Thematik Aufmerksamkeit zu schenken, da bereits einige Eisschnelläufer positive Erfahrungen mit dieser Therapiemethode währed ihrer Wiederherstellung gemacht haben. Die positiven Wirkungen der Magnetfeldtherapie für Sportler sind: - erhöhte Blutzirkulation, - Verkürzung der Erwärmung durch "Vorheizen" der Muskeln, - psychologischer, beruhigender Effekt, - beschleunigte Wiederherstellung, - Verletzungsprophylaxe, - schnellere Wiederherstellung nach Verletzungen. Generell ist der richtige und richtig dosierte Einsatz Voraussetzung für den Erfolg. Es gibt derzeit zwei Arten von einsetzbaren Geräten: Matten für die Ganzkörperanwendung und kleine Boxen für die lokale Applikation. Die Stärke des Magnetismus läßt sich je nach Anwednungsgebiet und Ziel unterschiedlich dosieren (Position 1-10). Kontraindikationen bzw. Vorsicht bei: - Trägern von Transplantaten (Gefahr des Abstoßens), - Herzrhythmusstörungen (nur unter ärztlicher Aufsicht und in bestimmten Dosierungen), - Trägern von Herzschrittmachern nur in bestimmten Dosierungen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Speedskating World
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2000
Ausgabe:Kesteren 5(2000)8, S. 16 - 18
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel