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Pro- und Retrospektive Studie über Verletzungen und Überlastungssyndrome beim Hockeysport

Nach ständigem Bauen neuer Kunstrasenplätze mit immer weiterentwickelten Kunststoffoberflächen war ein Zielpunkt dieser Arbeit, ob die neuen Spielflächen zu einer Zu- oder Abnahme der Verletzungshäufigkeit geführt haben oder ob Änderungen im Verletzungsspektrum im Sinne einer Verschiebung nach schwereren / leichteren bzw. direkten (durch den Hockeyschläger oder Hockeyball verursachte Verletzungen) im Gegensatz zu den indirekten (vom Spieler selbst verursachte Verletzungen) Traumen aufgetreten sind. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Studienarbeit beschäftigt sich mit dem Themenkomplex "Überlastungserscheinungen". Hierbei wurde der Frage nachgegangen, ob das Hockeyspiel auch nach mehreren Jahren auf dem Kunstrasenplatz zu einer Veränderung oder sogar Zunahme von Überlastungssyndromen geführt hat, nicht nur im Hinblick auf den Muskel-Band-Apparat, sondern auch inwieweit die Belastungen die einzelnen Gelenke bzw. den Gesamtkörper des Hockeyspielers beanspruchen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Spielsportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: München Ludwig-Maximilians-Universität München, Medizinische Fakultät 2005
Online-Zugang:https://edoc.ub.uni-muenchen.de/4392/1/Kirr_Ruediger.pdf
Dokumentenarten:elektronische Publikation
Level:hoch