Beta-Endorphin response to high intensive exercise and music in college aged women

(Beta-Endorphin-Reaktion auf hochintensive Belastung und Musik bei Frauen im Collegealter)

Ziel der Stuidie war die Bestimmung der Auswirkung anaerober Belastung und Musik auf die Palsmakonzentration von Betaendorphin bei Frauen. Probandinnen waren 13 Collegesportlerinnen (Hockeyspielerinnen), die entweder mit oder ohne Musik trainierten. Alle Probandinnen absolvierten ein gleiches Zwölfintervall- Widerstands-Kreistraining mit maximaler Intenistät. Vor und nach der Belastug wurden Blutproben entnommen und auf die Plasmakonzentration von Beta-Endorphin hinuntersucht. Außerdem erfolgten Laktatuntersuchungen vor und nach der Belastung. Ergebnisse: In beiden Gruppen kam es infolge der Belastung zu einem signifikanten Anstieg der Blutlaktat- und Beta-Endorphinwerte. Es wurde kein signifikanter Unterschied der Nachbelastungs- Beta-Endorphinkonzentration zwischen den mit und den ohne Musik trainierenden Probandinnen gefunden. Schlußfolgerung: Die Ergbenisse zeigen einen signifikanten Anstieg der Beta-Endorphinsopiegel als Reaktion auf anaerobe Belastung, unabhängig davon, ob diese unter Bedingungen mit oder ohne Musik realisiert wurde.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Spielsportarten
Veröffentlicht in:The Journal of Strength and Conditioning Research
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1999
Ausgabe:Colorado Springs 13(1999)1, S. 24 - 28, 2 Abb., 1 Tab., 22 Lit.
Jahrgang:13
Heft:1
Seiten:24-28
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel