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Polen, Moped oder Schnee - Teil 1: Angriffskonzepte mithilfe von Passkontinua schulen

Die Kreativität bei den Bezeichnungen taktischer Angriffshandlungen ist grenzenlos. Für einfache Kreuzbewegungen oder Übergänge verwendet jeder Verein - mitunter sogar jede Mannschaft - andere Begriffe. Auch und gerade in der Vorbereitungszeit gilt es, die taktischen Konzepte einzustudieren und durch häufige Wiederholung einzuschleifen. Vor allem wenn der Fokus darauf liegt, die Ball- und Laufwege zu festigen, hat sich das Passkontinuum bewährt. Diese Organisationsform bietet einige Vorteile: Sie lässt sich einfach realisieren, garantiert in vergleichsweise kurzer Zeit eine hohe Wiederholungszahl und ermöglicht es dem Trainer, den Komplexitätsgrad beispielsweise durch Zusatzaufgaben flexibel zu steuern. Im ersten Teil der Beitragsreihe wird vorgestellt, wie sich das Einlaufen der Außenangreifer sowie Übergänge von den Rückraumpositionen effizient schulen lassen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Spielsportarten
Tagging:Passspiel
Veröffentlicht in:Handballtraining
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2022
Jahrgang:44
Heft:6
Seiten:34-43
Dokumentenarten:Artikel
Level:niedrig