Psychological skills profiles of elite and nonelite male team handball players

(Psychologische Fertigkeitsprofile von Handballspielern verschiedener Leistungsklassen (Spitzensport und Nicht-Spitzensport))

Basis der Untersuchung war der Athletic Coping Skills Inventory-28 (ACSI-28) Fragebogen, der den Mitgliedern der USA-Olympiamannschaft der Männer im Handball sowie - als Kontrollgruppe - den Spielern einer Vereinsmannschaft vorgelegt wurde. Die Nationalmannschaftsspieler konnten unter Stress bessere sportliche Leistungen realisieren. Sie weisen ein höheres Selbstvertrauen auf und können besser Traineranweisungen umsetzen. Keine signifikanten Unterschiede wurden festgestellt hinsichtlich der Sorgen des einzelnen Spielers Ursache für den sportlichen Mißerfolg sein zu können. Das wird auf die spezifische Situation in den Sportspielen zurückgeführt, daß der einzelne nur selten für den sportlichen Mißerfolg verantwortlich ist, daß die schlechte sportliche Leistung eines einzelnen Spielers durch seine Mitspieler kompensiert werden kann. Die Untersuchung belegte, daß die Bedeutung des Trainers und seiner eigenen psychologischen Fähigkeiten sehr groß ist, daß Spielerfahrung allein nicht ausreicht, um den Aktiven entsprechendes Wissen vermitteln zu können, eine gezielte Ausbildung notwendig erscheint. - H.Sandner -
© Copyright 1997 Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften Spielsportarten
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1997
Online-Zugang:http://www.sport.ussa.edu/library/sresart.htm
Dokumentenarten:Internetseite
Level:hoch mittel