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Methodological report: The appropriate scaling of weightlifting performance

(Methodologischer Bericht: Die passende Skalierung der Leistung im Gewichtheben)

Auf der Grundlage isometrischer Skalierungsprinzipien wurde eine Beziehung abgeleitet, aus der hervorgeht, dass die Masse, die ein Athlet heben kann, proportional zur Körpermasse ist. Die Studie untersuchte die Validität dieser Beziehung durch entsprechende Überprüfung der Weltrekorde verschiedener Gewichtsklassen. Der Exponent betrug 0,64 für das Olympische Gewichtheben und 0,65 für das Powerlifting, was eine gute Bestätigung der Theorie ergibt. Die abgeleitete Beziehung wurde dann zur Untersuchung der Skalierung der Gewichthebeleistung verwendet. Die Daten wurden nach Schwartz skaliert und ebenso durch Division der gehobenen Gesamtmasse durch entweder die Masse jedes Athleten oder die Masse des Athleten (isometrische Skalierung). Ergebnis: Die Methode der isometrischen Skalierung war die zutreffendste, sie variierte am wenigsten über die Gewichtsklassen. Es wird empfohlen, die auf isometrischen Prinzipien basierende Skalierung dann einzusetzen, wenn die Gewichthebeleistung interindividuell oder zwischen unterschiedlichen Gruppen zu vergleichen ist.
© Copyright 1999 The Journal of Strength and Conditioning Research. National Strength & Conditioning Association. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Kraft-Schnellkraft-Sportarten
Veröffentlicht in:The Journal of Strength and Conditioning Research
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1999
Ausgabe:Lawrence 13 (1999) 4, S. 367 - 371, 1 Abb., 2 Tab., 8 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel