Growth hormone and insulin-like growth factor I in a Sydney Olympic gold medallist

(Wachstumshormon und Insulin ähnlicher Wachstumsfaktor I bei einem Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele in Sydney)

Es wurde eine Goldmedaillengewinnerin (32 Jahre) im Radsport zu den Olympischen Spielen 2000 aus Italien untersucht. Sie wurde des Dopings wegen eines hohen Plasmawachstumshormonspiegels (GH) vor den Spielen beschuldigt. Sie wurde zuerst unter Belastungsbedingungen und dann unter Nichtbelastungsbedingungen untersucht. In der ersten Untersuchung wurde GH aller 20 min über eine Stunde untersucht. Die Werte lagen bei allen Blutproben über dem Normbereich, während IGF-1 normal war. In der zweiten Untersuchung sank GH progressiv auf das erlaubte Normalniveau. IGF-1 war wiederum normal. Es wurde geschlussfolgert, dass der Normbereich für GH bei Sportlern unter dem Dopingsaspekt nochmal überprüft werden muss.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:British Journal of Sports Medicine
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: London 2002
Jahrgang:34
Heft:2
Seiten:148-149
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel