Physiological effects of constant versus variable power during endurance cycling

(Physiologische Wirkungen von konstanter im Vergleich zu variabler Leistung während Ausdauerradfahrens)

Zielstellung: Untersuchung, ob variable Radfahrleistung (VP) höheren physiologischen Stress als konstante Radfahrleistung (CP) bei gleichen mittleren Intensitäten verursacht. Methoden/Probanden: 8 männliche Radsportler /Alter 28 Jahre, mittlerer Wochentrainingsumfang 277 km) absolvierten 3 1stündige Ergometertests. Der erste Test wurde absolviert mit selbstgewählter Geschwindigkeit mit maximaler Anstrengung. Die mittlere Leistung dieses Versuches wurde zur Bestimmung der Leistung für den CP-Versuch (konstante Anstrengung bei mittlerer Leistung)und den VP-Versuch (Veränderung der mittleren Leistung aller 5 min um 5%) benutzt. Ergebnis: Zwischen CP- und VP-Versuch wurden keine Unterschiede in der mittleren VO2, Herzfrequenz, Blutlaktatkonzentration und subjektiv wahrgenommenen Anstrengung ermittelt. Durch Veränderung der Leistung wird kein zusätzlicher physiologischer Stress verursacht.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1999
Ausgabe:Indianapolis 31(1999)10, S. 1472 - 1477, 4 Abb., 3 Tab., 13 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel