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Physiological considerations in cycling

(Physiologische Betrachtungen zum Radfahren)

Zu physiologischen Fragen für den Part Rad im Triathlon, wobei betont wird, daß die grundlegenden Dinge in den Disziplinen gleichbleibend sind: - Schaffen einer aeroben Grundlage, - Verbesserung der kardiovaskulären Fitness, - hochqualitatives Training an der anaeroben Schwelle, - Einbau von Erholungsphasen sowie - Belastungsgestaltung so, daß physisches oder psychisches Übertraining bzw. Burnout vermieden werden. Im Radtraining des Triathleten kommt es im Gegensatz zum Radspezialisten auf ein besonders hohes Gleichmaß der Leistung und Kraftentwicklung über dir gesamte Wettkampfdistanz an. Trainingsziel muß daher vor und allem die Anhebung der anaeroben Schwelle auf ein höheres %-Niveau des VO2max sein. Hierfür ist eine solide aerobe Grundlage erforderlich. Zur Kontrolle des Schwellenniveaus bzw. der Trainingsintensität ist der Herzfrequenzmesser zu einem wichtigen Mittel in der Trainingssteuerung des Triathleten (und anderer Ausdauersportler) geworden. Die makrozyklische Gestaltung des Radtrainings ist ähnlich der im Schwimmtraininng des Triathleten: - Grundlagentraining (Zwischensaison), - mittlere Belastung (Vorsaison), - Peaking/Belastungsgipfel (Saison), - Wiederherstellung (Nachsaison). Zu möglichen Belastungsformen, Belastungshöhen, Belastungsdauer und Trainingseinheiten in diesen Phasen werden Beispiele dargelegt.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Triathlon into the ninetees
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1995
Ausgabe:Dee Why, NSW: Murray Child & Company, 1995. - S.: 95-112, 11 Abbb.
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel