Biomechanical reflections on teaching fast motor skills

Die Erlernung neuer Bewegung erfordert nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die Entwicklung eines internen motorischen Gedächtnismodels im ZNS. Dieses interne Modell wird in der Folge genutzt, um durch die Muskeln generierte Momente zu koordinieren. Ein substantieller Teil der nicht-muskulär generierten Momente, die bei schnellen Bewegungen ohne Belastung auf jedes Körperteil wirken, erfolgt wegen der Bewegung des angrenzenden Körperteils. Wenn eine neue komplexe Bewegung entweder mit niedrigem Tempo oder durch die Aufsplittung in Teilbewegungen gelehrt wird, sind die segmente zwischen ihnen nicht vorhanden und können folglich im internen motorischen Gedächtnismodell nicht verwendet werden. Darauf sollten Trainer beim Training motorischer Aufgaben achten.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences combat sports
Published in:ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz)
Language:English
Published: 2000
Edition:Hong Kong: International Society of Biomechanics in Sports (Hrsg.), 2000.- S. 84 - 88.- 3 Abb., 14 Lit.
Document types:congress proceedings
Level:advanced intermediate