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Anti-doping provisions viewed as an integral part of athletic labor safety system in Russia

Ziel dieser Arbeit ist es, auf der Grundlage einer Analyse der geltenden Arbeitsgesetzgebung für Athleten festzustellen, dass die Verpflichtung des Athleten, die Anti-Doping-Gesetzgebung einzuhalten, als integraler Bestandteil seiner Arbeitsschutzmaßnahmen angesehen werden sollte. Auf der Grundlage der Anwendung allgemeiner wissenschaftlicher und privater wissenschaftlicher Erkenntnismethoden (einschließlich dialektischer, formal-logischer, vergleichender rechtlicher) werden in dem Artikel die Besonderheiten der gesetzlichen Regelung des Arbeitsschutzes von Sportlern in Russland aufgezeigt. Es ist nachgewiesen, dass die Verwendung von Doping durch Sportler (einschließlich der Verwendung verbotener Methoden und Substanzen) als Verstoß gegen die Arbeitssicherheitsstandards angesehen wird. Es wird festgestellt, dass Russland begonnen hat, aktiv an der Stärkung der Verantwortung der Athleten für Doping zu arbeiten. Allerdings gibt es in Russland noch kein spezielles Gesetz, das den Kampf gegen Doping regelt. Inzwischen sind diese Fragen beispielsweise in Deutschland durch ein spezielles Gesetz geregelt. Nach Ansicht des Autors sollte Russland die Erfahrungen Deutschlands nutzen, um die strafrechtliche, administrative und sportliche Haftung der Athleten für Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen zu stärken.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:management and organisation of sport sport history and sport politics
Tagging:Anti-Doping
Published in:Theory and Practice of Physical Culture
Language:English
Published: 2019
Edition:Titel des russischen Originals: Bor'ba s dopingom kak sostavnaja cast' ochrany truda sportsmenov v Rossii
Online Access:http://www.teoriya.ru/ru/node/10355
Issue:3
Pages:99-101
Document types:article
Level:advanced