A comparison of the physiological response to simulated altitude exposure and r-HuEpo administration

In der Untersuchung wird die Vermutung überprüft, dass Höhenhäuser die physiologischen Wirkungen von illegalem r-HuEpo-Doping (rekombinates menschliches Erythropoietin) imitieren. Probanden waren Radsportlerinnen (n=12), männliche und weibliche Kanuten (n=10), männliche Triathleten (n=13) und Mittel- und Langstreckenläufer (n=11). Diese hielten sich 11-23 Nächte in simulierten Höhen von 2650 - 3000 m auf. Weitere 23 gesunde physisch aktive Männer und Frauen nahmen über 25 Tage eine geringe Dosis r-HuEpo (150 UI/kg/Woche) auf. Ergebnis: Der mittlere Anstieg im Serum-Epo (422% in der Epo-Gruppe, 59% in der simulierten Höhengruppe), im Anteil der Retikulozyten (89% zu 30%) und in der VO2max (6,6% zu -2,0%) weist nach, dass simulierte Höhe keine Veränderung bewirkt, die bei Epo-Gaben zu verzeichnen ist.
© Copyright 2001 Journal of Sports Sciences. Taylor & Francis. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Journal of Sports Sciences
Language:English
Published: 2001
Edition:London 19(2001)11, S. 831 - 837, 2 Tab., 19 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate