"Living high and training low" can improve sea level performance in endurance athletes

Verf. berichtet über eine Studie mit 27 Läufern und 12 Läuferinnen, die erst ein gemeinsames Trainingslager absolvierten und dann in drei Gruppen - High-High, High-Low und Low-Low - aufgeteilt weitertrainierten. Trainingsumfang, relative Intensität, Wetter und Terrain waren vergleichbar. Die Reaktionen und Verbesserungen wurden verglichen. Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse der Studie, dass gesunde Ausdauersportler mit normalem Eisenstatus, wenn sie sich lange genug (3-4 Wochen) hoch genug (2000-3000 m) aufhalten, um einen ausgeprägten Anstieg des EPO zu erzielen, einen Zuwachs der roten Zellmasse erreichen werden. Dieser führt zu einem Anstieg der maximalen Sauerstoffaufnahme, welcher - solange die Trainingsgeschwindigkeiten und der Sauerstofffluss beibehalten werden - folglich in einer Verbesserung der Seehöheleistung resultieren.
© Copyright 2000 3rd International Altitude Training Symposium. Published by Northern Arizona University. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:3rd International Altitude Training Symposium
Language:English
Published: Flagstaff Northern Arizona University 2000
Edition:HASTC / Northern Arizona University (Hrsg.), 2000.- S. 219-220, 6 Lit.
Pages:219-220
Document types:congress proceedings
Level:advanced