Can the "High-Low" training model be extended via pulmonary training?
Beim High-Low-Training geht man von einer Seehöhen-Leistungssteigerung aufgrund des Lebens in der Höhe und des Trainings im Flachen aus. Training in der Höhe hat den zusätzlichen Vorteil einer im Vergleich zur Seehöhe höheren Ventilation bei gleicher Arbeitsrate. Damit zeigt diese "exzessive" Ventilation beim Training in der Höhe einen pulmonalen Effekt.
Verf. geht folgenden Fragen nach:
Ist diese Art pulmonalen Trainings Folge von Konsequenz?
Sollte in diesem Fall das High-Low-Training durch pulmonales Training per se erweitert werden?
Verf. geht auf Studien zu folgenden Themenkreisen ein:
- Zusammenhänge zwischen Höhe und pulmonaler Ventilation,
- respiratorischer Drive,
- verminderter hypoxischer Drive bei Sportlern,
- Morphinanwendung und Belastung,
- unterstützte Atmung,
- Heliumanwendung,
- pulmonales Training,
- Laktatreaktion,
- Herzfrequenzreaktion,
- Leistungsdauerkurve,
- Sauerstoffdefizit,
- Ventilation und Belastungszeit.
Es scheint sinnvoll zu sein, zusätzliches pulmonales Training "low" durchzuführen, da in der Höhe aufgrund der dünneren Luft weniger pulmonale Arbeit für eine willkürliche isokapnische Hyperventilation erforderlich ist.
© Copyright 1999 2nd Annual Symposium of sports science, Flagstaff, Arizona, USA, February 18-20 1999 - Proceedings summary. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | 2nd Annual Symposium of sports science, Flagstaff, Arizona, USA, February 18-20 1999 - Proceedings summary |
| Language: | English |
| Published: |
Flagstaff
1999
|
| Pages: | 41-70 |
| Document types: | book |
| Level: | advanced intermediate |